Die große Neuigkeit: Ausbau des Scale-out Data Lake

Die IT erzielt heute höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten als je zuvor und steht dabei vor einer äußerst schwierigen Aufgabe: Maximierung der Effizienz durch die Neudefinition der Art und Weise, in der die Technologie das Unternehmen unterstützt. Weltweit ist eine Entwicklung in Richtung Hybrid Cloud (Private und Public Cloud) festzustellen, die einen völlig neuen Ansatz für die IT erforderlich macht. Wie setzen wir das also um?

EMC unterstützt die Erfüllung dieser Aufgabe mit neuen Hardware- und Softwareupdates in der Isilon-Produktreihe, die auf die heutigen Hadoop-lastigen Umgebungen zugeschnitten sind und Flash verwenden, um eine maximale Beschleunigung zu erzielen.

EMC sieht die Kernaufgabe von Isilon darin, es den Kunden zu ermöglichen, große Datenmengen problemlos zu speichern und zu managen. Wir unterstützen dies, indem wir Scale-out-NAS ständig neu definieren und seine Funktionen und Möglichkeiten ausbauen. Vor ein paar Monaten haben wir auf der EMC World darüber berichtet, wie der Isilon Scale-out Data Lake die Kunden beim Speichern, Managen und Schützen ihrer unstrukturierten Daten unterstützt.

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Neudefinition der Hybrid Cloud mit der EMC Hybrid Cloud-Lösung

Josh Kahn

Josh Kahn

Vice President, Solutions Marketing bei EMC

Wir leben heute in einer global ausgerichteten Geschäftswelt ohne Grenzen, in der immer neue Ideen aufkommen und neue, große Verkaufschancen entstehen. Mehr als 70 Prozent unserer Kunden sind nach eigenen Angaben der Meinung, die IT könne diese neuen Herausforderungen nur durch die Erstellung und den Einsatz einer sorgfältig geführten Hybrid Cloud meistern. Bislang war die Kombination aus der Performance, Sicherheit, Compliance und Kontrolle einer Private Cloud und der Flexibilität einer Public Cloud für die IT schwer zu erreichen, da es oft an cloudübergreifender Interoperabilität oder Transparenz mangelte.

Slide 1

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Neue EMC ECS Appliance mit ViPR 2.0 setzt neue Maßstäbe beim Speichermanagement für global aufgestellte Kunden

Zwei IT-Megatrends verschmelzen auf neue Weise zu einem leistungsstarken Paket.

Auf dem Storage-Markt wird derzeit viel über den sogenannten Software Defined Storage diskutiert: Was ist das und wer bietet ihn an? Gleichzeitig nutzen immer mehr Unternehmen Public Cloud-Services, da ihnen die Ressourcen für das Management der wachsenden Datenmengen im eigenen Unternehmen fehlen oder weil sie mit dieser Lösung die eigene IT-Abteilung entlasten. Mit unserer heutigenAnkündigung steht unseren Kunden nun eine Alternative zur Verfügung.

Die neue EMC ECS Appliance, bisher bekannt unter dem Namen „Project Nile“, ist eine leistungsstarke Kombination aus Standardhardware und intelligenter Software, mit der Kunden das Potenzial der 3. Plattform voll ausschöpfen können.

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Flexibler, skalierbarer und leistungsfähiger Software Defined Block Storage mit EMC ScaleIO

Boaz Palgi

Boaz Palgi

Vice President of Engineering, Advanced Software Division

In der Vergangenheit wurden sämtliche CPU- und Speicherressourcen eines Servers durch Anwendungen und OLTP-Workloads beansprucht. Heute steht dank bahnbrechender Neuerungen in der Servertechnologie mit enormen Kapazitäten für CPU, RAM, Netzwerk und lokalen Festplattenspeicher mehr Serverleistung als je zuvor zur Verfügung. Mit ScaleIO können Anwendungen und Speicher gemeinsam in einer hyperkonvergenten Infrastruktur ausgeführt werden, wodurch sowohl in Bare-Metal- als auch in virtuellen Umgebungen der Betrieb vereinfacht und Kosten reduziert werden können. ScaleIO bietet Speicherkapazitäten der Enterprise-Klasse und ermöglicht den Betrieb von Anwendungen, Datenbanken und Hypervisors auf denselben Anwendungsservern. Flexibilität, Skalierbarkeit und leistungsfähige Performance machen EMC ScaleIO zu einer Kernkomponente des Software Defined Storage.

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RSA und Pivotal: Big Data und Sicherheit – richtig umgesetzt

Paul Stamp

Paul Stamp

Director, Product Marketing, RSA

Wo man auch hinhört, unter den Anbietern scheint es derzeit nur ein Thema zu geben: Big Data und Sicherheit. Die Diskussionen darüber sind jedoch oft inhaltsleer und bieten weder brauchbare Praxistipps noch Insights in die tatsächlichen Vorteile. Aber heute haben RSA und Pivotal eine Referenzarchitektur für Big Data-Analysen auf den Markt gebracht, mit der Advanced Threats erkannt und untersucht werden können. Sie ist ein Beispiel für die gemeinsame Bereitstellung von RSA Security Analytics und Pivotal und unterstützt Organisationen bei der Durchführung von Sicherheitsanalysen, bei denen IT- und Enterprise-Analysen im unternehmenseigenen „Data Lake“ zusammengeführt werden.

Die Referenzarchitektur nimmt sich der folgenden Kundenanforderungen an:

  • Mehr Transparenz durch vollständige Netzwerkpaketerfassung, Protokollsammlung und kontextuelle Datenanreicherung zur Erkennung von Bedrohungen, die nicht von handelsüblichen Sicherheitstools entdeckt werden
  • Verbesserte Analysen zum Zeitpunkt der Paketerfassung und während des gesamten Lebenszyklus bis zur Archivierung und Einstellung, damit Anomalien erkannt und Anzeichen für einen Angriff und Gefährdungen aufgedeckt werden
  • Verwertbare Informationen während der Datenvisualisierung, Feeds verdächtiger Aktivitäten und Priorisierung von Warnmeldungen, damit Analysten angemessen auf Bedrohungen reagieren können
  • Bereitstellungs- und Skalieroptionen der Enterprise-Klasse dank verteilter, hochverfügbarer Scale-out-Architekturen, die eine Erweiterung und eine flexible Skalierung selbst auf besonders große Umgebungen zulassen
  • Flexibilität durch die Nutzung neuer Analysemodule und Datenquellen nach Entwicklung oder Integration, sodass Sicherheitsvorgänge auch zukünftigen Bedrohungen standhalten und Geschäftsprozessen genügen

 

Auch andere Anbieter haben sich zu Big Data geäußert, aber der Ansatz von RSA und Pivotal bietet deutlich tiefgreifendere Informationen darüber, wie die neueren, hochmodernen Technologien wie Pivotal HD vorteilhaft eingesetzt werden können. Die viel offenere und flexiblere Hadoop-basierte Architektur nutzt ein ganzes Netzwerk an Tools, statt auf proprietäre Tools zurückgreifen zu müssen, die die Vorteile dieser Innovationen gar nicht nutzen können.

Mithilfe dieser Referenzarchitektur erhalten Sicherheitsteams einen kompletten Satz an Analysetools, die speziell für die Sicherheit und Bedrohungserkennung im Unternehmen entwickelt wurden, und nicht nur eine allgemeine Plattform, bei der die Toolerstellung zur Unterstützung des Sicherheitsteams großenteils dem Endkunden überlassen wird.

Kunden können mit dieser Referenzarchitektur zudem eine Strategie für einen „Data Lake“ entwickeln, bei der Daten einmalig erfasst und für IT-Abläufe verwendet werden, wie z. B. Folgeanalysen von Ausfallzeiten, Kapazitätsplanung und MTTR-Analysen (Mean Time To Repair).

Zusammengefasst unterstützt sie Organisationen dabei, das Risiko des Datenverlusts zu mindern, Bereitstellungsrisiken zu senken und sich weniger auf spärliches Data Science-Fachwissen verlassen zu müssen. Gleichzeitig erzielen Unternehmen durch die bessere Nutzung des bestehenden Sicherheitsteams und die unternehmensübergreifende Verwendung ihrer Big Data-Infrastruktur einen höheren ROI.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung. Alternativ können Sie das Dokument zur Referenzarchitektur herunterladen. Viel Spaß beim Lesen!

RSA Pivotal Reference Architecture